Kleiner Einblick in große Baustelle

Die einzelnen Bereiche in der Neuen Parkmitte lassen mitunter schon recht gut erahnen, wie es einmal werden wird. Gerade der Bereich am Gondoletta-Anleger mit Unterwasserwelt und darüberliegendem Restaurant hat sich in den vergangenen Wochen sichtbar weiterentwickelt.

Innenansicht des Rohbaus zur neuen UnterwasserweltDer Rohbau für die Unterwasserwelt ist abgeschlossen und die Becken bereits angelegt. Schon jetzt vermittelt sich die Raumatmosphäre des späteren Aquarienbereiches mit seinen vielfältigen Blickachsen und den 21 Becken unterschiedlicher Größe, die auf eine subaquatische Weltreise im Kleinformat entführen. Derzeit wird die nötige Elektrik installiert und parallel die Wasserbecken beschichtet und mit Scheiben versehen.

Für den darüberliegenden Restaurantbereich stehen bereits Außen- und Innenwände, auch hier sind der Grundriss und die spätere Dimension schon gut zu erkennen. In Kürze wird hier das Dach aufgesetzt. Eine Besonderheit des Restaurantbereiches ist, neben einer großzügigen Glasfassade, auch ein Lichthof im Inneren des Gastraumes.

 


Beeindruckt schon jetzt: Panoramascheibe bei den Pinguinen

Außenansicht des Rohbaus des neuen PinguingeländesDie Bautätigkeiten bei der neuen Pinguinanlage lassen derzeit bereits gut die Größe der drei riesigen Panoramascheiben erahnen, die sich in Richtung Kutzerweiher mit etwa drei Metern je Scheibe auftun. Hier kann künftig ausgiebig der sogenannte Unterwasserflug der Pinguine beobachtet werden. Im Bau folgt nun die Herstellung der Bodenplatte und anschließend übernimmt der Kunstfelsbauer die Gestaltung des künftigen Wasserpools für die Frackträger.

Im benachbarten künftigen Südamerikahaus ist die Hülle des ehemaligen Schmetterlingshauses, aus dem der neue Bau entsteht, nun nahezu vollständig erneuert. Um Platz für das künftige Innengehege der Äffchen zu schaffen, wurde das Haus zudem bereits um einen Gebäuderiegel erweitert. Sobald die Betonarbeiten an den Wänden in einem nächsten Schritt abgeschlossen sind, kann der Kunstfelsbauer auch hier tätig werden.

In die Höhe geht‘s im Spätsommer

Auf der Baustelle für die begehbare Freiflugvoliere wird es im Spätsommer spannend: Dann werden die bis zu 13 Meter hohen Pylonen aufgestellt und das filigrane Stahlseilnetz darüber gespannt. Damit ist dann auch der höchste Punkt des Areals Neue Parkmitte erreicht.

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