Kunstspaziergang

Die Skulpturen im Luisenpark

Kunst und Natur in einem harmonischen Dialog zu vereinen – ein Konzept, das im Luisenpark voll aufgeht. In den weitläufigen Gartenanlagen ist eine Vielzahl an Skulpturen und Plastiken namhafter Bildhauer zu sehen. Sie sind überwiegend Teil des Heinrich-Vetter-Wegs. Die Kunsthalle Mannheim lädt in einstündigen Führungen zu überraschenden Begegnungen mit figürlichen und abstrakten Kunstwerken mitten im Grünen ein.

Treffpunkt: Haupteingang im Luisenpark (nach Einlass an der Kasse)
Teilnehmerzahl: bis max. 20 Personen
Dauer: ca. 1 Stunde
Gebühr: 3 € p. P. zzgl. Parkeintritt
Gruppen: auf Anfrage für Gruppen individuelle Terminvereinbarungen möglich
Nähere Informationen und Anmeldung:
Eine Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht erforderlich, Kunsthalle Mannheim, Tel. (06 21) 293 64 45

Haupteingang

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Die Skulpturen im Luisenpark

Kunst und Natur in einem harmonischen Dialog zu vereinen – ein Konzept, das im Luisenpark voll aufgeht. In den weitläufigen Gartenanlagen ist eine Vielzahl an Skulpturen und Plastiken namhafter Bildhauer zu sehen. Sie sind überwiegend Teil des Heinrich-Vetter-Wegs. Die Kunsthalle Mannheim lädt in einstündigen Führungen zu überraschenden Begegnungen mit figürlichen und abstrakten Kunstwerken mitten im Grünen ein.

Treffpunkt: Haupteingang im Luisenpark (nach Einlass an der Kasse)
Teilnehmerzahl: bis max. 20 Personen
Dauer: ca. 1 Stunde
Gebühr: 3 € p. P. zzgl. Parkeintritt
Gruppen: auf Anfrage für Gruppen individuelle Terminvereinbarungen möglich
Nähere Informationen und Anmeldung:
Eine Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht erforderlich, Kunsthalle Mannheim, Tel. (06 21) 293 64 45

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Die Skulpturen im Luisenpark

Kunst und Natur in einem harmonischen Dialog zu vereinen – ein Konzept, das im Luisenpark voll aufgeht. In den weitläufigen Gartenanlagen ist eine Vielzahl an Skulpturen und Plastiken namhafter Bildhauer zu sehen. Sie sind überwiegend Teil des Heinrich-Vetter-Wegs. Die Kunsthalle Mannheim lädt in einstündigen Führungen zu überraschenden Begegnungen mit figürlichen und abstrakten Kunstwerken mitten im Grünen ein.

Treffpunkt: Haupteingang im Luisenpark (nach Einlass an der Kasse)
Teilnehmerzahl: bis max. 20 Personen
Dauer: ca. 1 Stunde
Gebühr: 3 € p. P. zzgl. Parkeintritt
Gruppen: auf Anfrage für Gruppen individuelle Terminvereinbarungen möglich
Nähere Informationen und Anmeldung:
Eine Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht erforderlich, Kunsthalle Mannheim, Tel. (06 21) 293 64 45

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Die Skulpturen im Luisenpark

Kunst und Natur in einem harmonischen Dialog zu vereinen – ein Konzept, das im Luisenpark voll aufgeht. In den weitläufigen Gartenanlagen ist eine Vielzahl an Skulpturen und Plastiken namhafter Bildhauer zu sehen. Sie sind überwiegend Teil des Heinrich-Vetter-Wegs. Die Kunsthalle Mannheim lädt in einstündigen Führungen zu überraschenden Begegnungen mit figürlichen und abstrakten Kunstwerken mitten im Grünen ein.

Treffpunkt: Haupteingang im Luisenpark (nach Einlass an der Kasse)
Teilnehmerzahl: bis max. 20 Personen
Dauer: ca. 1 Stunde
Gebühr: 3 € p. P. zzgl. Parkeintritt
Gruppen: auf Anfrage für Gruppen individuelle Terminvereinbarungen möglich
Nähere Informationen und Anmeldung:
Eine Anmeldung ist wünschenswert, aber nicht erforderlich, Kunsthalle Mannheim, Tel. (06 21) 293 64 45

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Holzskulpturen im Pflanzenschauhaus

Indigene Inspiration

Eine archaische Ergänzung zu den mächtigen exotischen Pflanzen in der großen Tropenhalle unseres Pflanzenschauhauses bilden derzeit die Holzskulpturen des Künstlers Joachim Bopp aka „Jo Bopp“. Der geborene Mannheimer Bildhauer stellte nach drei Jahren des Studiums an der Kunstakademie Karlsruhe bereits in der ganzen Welt aus: in Ateliers in Rastatt, Baden-Baden, Mannheim, Kaschmir, Indien, Nepal, Chile und Thailand. Seine Holzskulpturen-Formation mit dem Titel „Frontera“ (deutsch: Grenze) ist inspiriert von den Mapuche-Indianern, einem indigenen Volksstamm Südamerikas. Zu deren Stammesführern hatte Bopp während seines Aufenthaltes in Chile Kontakt und wurde inspiriert. Mapu bedeutet Erde und che: Menschen. Die Ureinwohner Chiles gelten als die „unbesiegten Indianer Südamerikas“, denn weder die Indios, noch die Spanier konnten dieses Volk unterwerfen. Die Mapuche hatten – wohl einmalig auf der Welt – eine Gesellschaftsform, die keinen Herrscher oder König kannte. In einer entscheidenden Schlacht bereiteten sie den Spaniern eine solche Niederlage, dass dieser Ort seither bei den Mapuche „Frontera – bis hierher und nicht weiter“ genannt wird. Seit 2008 kämpfen sie erneut um ihre Heimat, vor allem um den Erhalt der teils tausend Jahre alten Araukarienwälder, um sie vor der Verarbeitung zu Cellulose zu bewahren. 

Die Ausstellung ist bis einschließlich 30. April 2017 in der großen Tropenhalle des Pflanzenschauhauses im Luisenpark zu sehen.
Öffnungszeiten:
März bis Oktober täglich 10 bis 20 Uhr

Zum Künstler:
Joachim Bopps Malerei hat in unzähligen Galerien und Kunstvereinen ausgestellt. Seit 2013 wohnt er in Neckargemünd, wo er in seinem Atelier an seinen Holzskulpturen arbeitet. Die letzte große Ausstellung seiner Malerei fand 2013 bei ARTHEA statt, der Galerie am Rosengarten in Mannheim. Seither arbeitet er fast ausschließlich mit dem Material Holz. Im Oktober 2016 entdeckte ihn die gärtnerische Leiterin, Ellen Oswald, und konnte ihn für die aktuelle Ausstellung im Luisenpark gewinnen.

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Pflanzenschauhaus

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