Corona-Virus

Mannheimer Parks GESCHLOSSEN

18.3.2020

*** CORONA-VIRUS***
 

Luisenpark und Herzogenriedpark GESCHLOSSEN

Luisenpark und Herzogenriedpark sind aus Gründen des Infektionsschutzes und der Gesundheitsvorsorge ab Mittwoch, den 18.3.2020 bis auf Weiteres für Besucherinnen und Besucher GESCHLOSSEN. In der zugrundeliegenden Allgemeinverfügung der Stadt Mannheim finden Sie auch alle weiteren infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus' SARS-Cov-2. 

 

„Uns ist bewusst“, so Parkdirektor Joachim Költzsch, „dass dieser Schritt die Menschen in unserer Stadt empfindlich treffen wird: Unsere Parks bedeuten vielen Mannheimerinnen und Mannheimern und den Menschen der Region sehr viel. Sie sind gerade im Frühling wie ein zweites Zuhause. Doch in dieser schwierigen Zeit müssen wir alle eine neue Distanz und Disziplin ausüben. Am Wochenende haben uns 6000 Menschen besucht. Darüber haben wir uns wie immer gefreut. Andererseits hat es gezeigt, dass wir mit weiteren Zusammenkünften dieser Art die Verbreitung des Coronavirus nicht werden verlangsamen können“, so Költzsch. „Wir als Park sehen es als unsere oberste Pflicht, auch und gerade in dieser schwierigen Zeit, alles, was in unseren Möglichkeiten steht, zur Bewältigung der Krise beizutragen. Daher bitte ich unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis.“
  
Die Versorgung der Tiere ist gesichert, auch für die Pflanzen arbeiten die Gärtner unter entsprechenden Sicherheitsauflagen und in wechselnden Teams weiter.

 

*****  

 

Januar 2020: 

Grüne Schule erhält zwei Auszeichnungen als offizielle Projekte der UN-Dekade Biologische Vielfalt
 

Gleich zwei Projekte der Grünen Schule der Mannheimer Stadtparks wurden als offizielle Projekte der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Urkundsübergabe erfolgte am Freitag, den 31. Januar 2020 im Grünen Klassenzimmer des Mannheimer Luisenparks. Die Arbeit von Ursula Jünger, Leiterin der Grünen Schule, mit ihrem Team rund um den Heilpflanzengarten als „Natur-Apotheke inmitten der Großstadt“ wurde von einer unabhängigen Jury ebenso gewürdigt wie ihre Kurse, Workshops und Aktivitäten rund um den „Insekten-Hotspot Luisenpark“. Die Auszeichnung wird an Projekte verliehen, die sich in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen.

"Unvergessliche Umweltphänomene"
Zu Beginn der Veranstaltung wies Parkdirektor Joachim Költzsch bei seiner Begrüßung darauf hin, dass die beiden Mannheimer Parks „einiges in die umweltpädagogische Wagschale werfen können“. Vom „Kindergarten-Gänger bis zum Bewohner der Senioren-WG“ könne man mit der Grünen Schule in den Mannheimer Parks unvergessliche Umweltphänomene erleben. Dass das mittlerweile über 20 Jahre andauernde Engagement der Grünen Schule, die ökologische Themen „mit sehr viel Herzblut“ aufbereite, nun diese besondere Auszeichnung erhalte, mache ihn stolz, so Költzsch.

„Diese Auszeichnung ist wohl verdient“
Auch Bürgermeisterin Felicitas Kubala wies auf die Wichtigkeit der beiden ausgezeichneten „Projekte aus Flora und Fauna“ hin. „Diese Auszeichnung ist wohl verdient“, betonte die Bürgermeisterin bei der anschließenden Übergabe der Auszeichnungsurkunden an Ursula Jünger und ihr Team. Beide Urkunden sind unterzeichnet von Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit sowie von der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Prof. Dr. Beate Jessel. 

Nächstes Ziel: Grüne Schulhöfe
Im Anschluss an die Urkundenübergabe stellte Ursula Jünger, Leiterin der Grünen Schule der Mannheimer Parks, ihre spannende Arbeit vor und erläuterte die beiden bemerkenswerten Projekte. Gleich zu Beginn ihrer Rede betonte sie, dass den Preis nicht die Grüne Schule alleine, sondern das ganze Team des Luisenparks verdient habe: Sie nannte hier Handwerker und Schreiner, die sie in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, ihr gesamtes Team sowie die gärtnerische Abteilung mit Christine Schweickhardt, die den Heilpflanzengarten „mit unglaublicher Hingabe und viel Gespür“ tagtäglich pflegen und für einen ausgezeichneten Zustand sorgten. In ihrer Rede wurde deutlich, dass ihre Arbeit sich stets an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichtet. Immer den Blick auf aktuelle Studien wird im Garten auch die Bepflanzung ausgetauscht, sollte sich ein Heilpflanze als schädlich herausgestellt haben. Bei aller Fundiertheit schafft es Jünger dennoch, in über 600 Kursen, Workshops und Aktionen Menschen für biologische Themen zu begeistern. Ihr Ziel, den Heilpflanzengarten zum Treffpunkt verschiedenster naturinteressierter Menschen zu machen, zum Ort des Expertenaustauschs, wie sie ihre Rede bei der Eröffnung des Gartens im Jahr 2007 zitierte, wurde erreicht: Der Heilpflanzengarten ist der interaktive Begegnungsort für viele Naturinteressierte der ganzen Region geworden! Das nächste Ziel hat Jünger schon im Blick: Mit Flower for Future hat sie in Kooperation mit der Klimaschutzagentur, der Stadtgärtnerei Mannheim und den Arbeitstherapeutischen Werken im Jahr 2019 ein Begrünungskonzept für verödete und versiegelte Flächen auf den Schulgeländen Mannheims entwickelt: Hier werden bald insektenfreundliche, pflegearme Blühpflanzen stehen, da sind wir sicher! 

Die ausgezeichneten Projekte: Aktionen zu Heilpflanzen & Insekten
Durch die Konzeption, den Bau und die Aktivitäten rund um den Heilpflanzengarten im Luisenpark, der eine  „Naturapotheke mitten in der Großstadt“ geworden ist, hat Ursula Jünger ein deutliches Zeichen für das Engagement zur Erhaltung biologischer Vielfalt in Deutschland gesetzt. Durch mehrere hundert Kurse, Workshops und Führungen im Jahr schafft es die Grüne Schule, verschiedenste gesellschaftliche Gruppen für die Natur zu begeistern. Die Aktivitäten rund um den Heilpflanzengarten, dessen Bau im Jahr 2007 durch die Finanzierung des Förderkreises Freunde des Luisenparks e.V. realisiert werden konnte, haben die UN-Dekade-Fachjury beeindruckt. 
In gleicher Weise wurden von der Jury ihre Unternehmungen rund um den „Insekten-Hotspot Luisenpark“ gewürdigt. Ob am Bienenhügel, der von der gärtnerischen Abteilung des Luisenparks um Ellen Oswald angelegt wurde und gepflegt wird, am großen Insektenhotel oder beim Tag der Insekten, der von Jahr zu Jahr mehr Besucher anzieht. Neben den offiziellen Urkunden und entpsrechenden Auszeichnungsschildern erhielt Ursula Jünger mit ihrem Team für die beiden Projekte zwei „Vielfalt-Bäume“ als Symbol für die Vielfalt der Natur. 
Ab sofort wird das Projekt auf der Webseite der UN-Dekade in Deutschland unter www.undekade-biologischevielfalt.de vorgestellt.
Hintergrund: Die Auszeichnung UN-Dekade Biologische Vielfalt


Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum von 2011 bis 2020 als UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen, um dem weltweiten Rückgang der Naturvielfalt entgegenzuwirken. Ein breit verankertes Bewusstsein in der Gesellschaft für den großen Wert der Biodiversität ist dafür wichtige Voraussetzung. Die Biodiversität ist Voraussetzung für das Funktionieren der Ökosysteme mit ihren verschiedenen Ökosystemleistungen. Die UN-Dekade Biologische Vielfalt in Deutschland lenkt mit der Auszeichnung vorbildlicher Projekte den Blick auf den Wert der Naturvielfalt und die Chancen, die sie uns bietet. Gleichzeitig zeigen die Modellprojekte, wie konkrete Maßnahmen zum Erhalt der biologischen Vielfalt, ihrer nachhaltige Nutzung oder der Vermittlung praktisch aussehen. 
Über die Auszeichnung von Projekten entscheidet eine unabhängige Fachjury, an der Vertreter/innen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen beteiligt sind. Die UN-Dekade Fachjury tagt zweimal im Jahr. 
Der Begriff „biologische Vielfalt“ umfasst die Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten sowie die Vielfalt der Mikroorganismen und Pilze. Einbezogen wird auch die genetische Vielfalt innerhalb der Arten, die sich bei Pflanzen in den verschiedenen Sorten wiederspiegelt und sich bei Tieren mit den Rassen verbindet. Aber auch die verschiedenen Lebensräume und komplexe ökologische Wechselwirkungen sind Teil der biologischen Vielfalt. 

 

UNDekade Logo

 

 

 

 

September 2018: 

Neues Einlasssystem für die Mannheimer Stadtparks

Modernere Kassen und Zugänge werden zukünftig Besucherströme besser leiten

 

Im Luisenpark und im Herzogenriedpark wird es bald ein neues Kassen- und Zugangssystem geben. Im Zuge der Neuerung werden nicht nur die Eingangsbereiche umgebaut, sondern die gesamte Technik an zeitgemäße Standards großer Freizeiteinrichtungen angepasst. Dafür sorgen zukünftig moderne Zugangssysteme mit Ticketlesegeräten und automatisierten Drehtoren und Drehkreuzen, wie sie von Schwimmbädern oder Stadien bekannt sind. Auch die Jahreskarte erfährt ein technisches wie optisches Update. Im modernen Scheckkartenformat wird sie elektronisch funktionieren, mit einem Lichtbild des Inhabers personalisiert sein und in jedes Portemonnaie passen! Alle Zugänge werden barrierefrei und somit für Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwagen passierbar.

Mit der Einführung des neuen Ticketsystems im Juli 2018 wurde der erste Schritt auf diesem Weg planmäßig umgesetzt: Für die Besucher zeigt sich dies bereits bei den neuen Tagestickets.
Nachdem der Besucherandrang in den Parks in diesem Spätsommer wegen des guten Wetters ungebrochen war, hat sich die Geschäftsleitung der Stadtpark Mannheim gGmbH entschieden, mit den Baumaßnahmen nicht wie ursprünglich geplant im August, sondern erst im Herbst zu beginnen. Damit will man Besuchern entsprechende Unannehmlichkeiten an den Eingängen wie Baulärm etc. ersparen. Die zweite Phase des Projekts „Neues Kassen- und Zugangssystem“, der Umbau der Eingänge „Fichtestraße“ und „Unterer Luisenpark“ bzw. im Herzogenriedpark „GBG-Halle“ und „Wohnbebauung“, beginnt deshalb zeitlich leicht verzögert im Oktober. 

„Es gab viele Gründe, dieses Großprojekt „Modernisierung Einlasssystem“ anzugehen“, so Joachim Költzsch, Geschäftsführer der Stadtpark Mannheim gGmbH. „Zuvorderst ist die Maßnahme dem Umstand geschuldet, dass unsere Kassen, und damit meine ich vor allem die dahinterstehende Technik, die den heutigen Ansprüchen schlicht nicht mehr gerecht wird. Wir haben heute zahlreiche Groß-Veranstaltungen mit enormem Besucheransturm: die Winterlichter, explore science, unser Parkfest oder einfach die 10 000 Besucher, die an einem Wochenende bei gutem Wetter unsere Anlagen aufsuchen. Es gilt, diese Besucherströme serviceorientierter und effektiver zu lenken, was das alte System so nicht leisten kann“, erklärt Költzsch.Ein Vorteil, den die Besucher durch die Modernisierung haben, ist die verkürzte Wartezeit an den Kassen, wenn es mal voll wird. Zukünftig soll es außerdem die Möglichkeit geben, an allen Kassen mit EC-Karte zu zahlen.

Neuerungen durch den Umbau

Im Luisenpark sind statt der bisher vier vorhandenen Eingänge zukünftig fünf geplant. Zu den bestehenden klassischen und bleibenden Kassen am Haupteingang und am Fernmeldeturm, ist eine neue Kasse an der Ecke Ludwig-Ratzel-Straße / Oberer Luisenpark geplant. Voll automatisiert geregelt werden die Zugänge am Unteren Luisenpark sowie an der Fichtestraße sein. Der neu geplante Eingang „Ludwig-Ratzel-Straße“ / „Am Oberen Luisenpark“ bedient dann einen großen Teil der Besucher, die bisher den Eingang Fichtestraße oder Unterer Luisenpark ohne Jahreskarte nutzten. 

Im Herzogenriedpark wird das selbe neue Einlasssystem eingeführt. In Zukunft wird es hier wie gehabt vier Zugangsmöglichkeiten geben. Der Haupteingang am Neuen Messplatz sowie am Eingang Jakob-Trumpfheller-Straße /Ecke Hochuferstraße werden weiterhin als klassische Kassen betrieben. Die Eingänge an der GBG-Halle und an der Wohnbebauung Herzogenried werden zukünftig nur noch vollautomatisiert betrieben, sind also nur noch mit Jahreskarte im neuen Format bzw. mit zuvor andernorts gekauften Tickets passierbar. 

An den voll automatisierten Eingängen ist der Zugang nur noch mit der neuen Jahreskarte oder mit vorher andernorts erworbenem Ticket (z.B. via Web-Shop) möglich. 
 

Die neue Jahreskarte

 

Die Jahreskarte für 2019 wird es ab dem 2.11.2018 an allen Parkkassen geben. Der Vorverkauf, bei dem es die Jahreskarten zu den gewohnten, günstigen Vorverkaufspreisen gibt, läuft voraussichtlich bis 3.2.2019. Wie immer ist die neue Jahreskarte ab Erwerb gültig.

Um den Besuchern die neue Jahreskarte reibungslos aushändigen zu können und die Wartezeit bei der Erstellung so kurz wie möglich zu halten, werden ab Anfang Oktober an allen Kassen die neuen Bestellformulare für die Jahreskarten ausgegeben, die entweder im Park oder in Ruhe zuhause ausgefüllt und wieder abgegeben werden. Man kann sich das Formular auch bequem zu Hause von der Homepage www.luisenpark.de bzw. www.herzogenriedpark.de herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und im Park abgeben oder an den Park senden. 

Dadurch können die Daten bereits erfasst werden, so dass für die Personalisierung der Karte nur noch das Foto erstellt und die Karte gedruckt werden muss. Dies geschieht dann vor Ort im Park beim Kauf der Jahreskarte entweder an einer der geöffneten Kassen oder am Luisenpark-Haupteingang. Hier ist für die Übergangszeit ab der ersten Novemberwoche ein Servicepunkt eingerichtet. Im Herzogenriedpark befindet sich dieser in der eigens dafür reservierten zweite Kasse am Haupteingang Max-Joseph-Straße.


 

Hintergrund: 

Statistische Auswertungen hatten ergeben, dass die Eingänge, die in Zukunft voll automatisiert werden, bisher bereits in hohem Maße von Jahreskartenbesitzern genutzt wurden. Dort ist ein automatisierter Einlass ausreichend und sogar flexibler, denn man kann die Zugangszeiten je nach Bedarfslage regeln. Alle Menschen, die den Herzogenriedpark sportlich nutzen, sollen zukünftig schön früher ihre Joggingrunden drehen dürfen. Demgegenüber sollen Ruhesuchende im Luisenpark noch mit Jahreskarte und durch das neue Zugangssystem auch in den Abendstunden noch in den Park kommen und eine Spazierrunde drehen können. Gesamtlieferant des neuen Kassen- und Zugangssystems ist die weltweit agierende Firma SKIDATA, welche auf die Drehsperren und Portaldrehkreuze der Firma Gotschlich aus Klagenfurt zurückgreift. Die Technik des Unternehmens ist bekannt aus Stadien, Arenen und vielen Skigebieten. Die Kassensoftware bzw. der geplante Web-Shop wird von der Firma HKS aus Paderborn geliefert.

 

 

 

Daten & Fakten:

  • Welche Eingänge werden neu gebaut?

Neue Zugänge werden im Luisenpark am Eingang "Fichtenstraße", am Eingang "Unterer Luisenpark" und am Fernmeldeturm (und auch am neu geplanten Eingang „Ludwig-Ratzel-Strasse“), sowie im Herzogenriedpark am Eingang "Wohnbebauung" und am Eingang "Hochuferstraße/Ecke Jakob-Trumpfheller-Straße" errichtet.

  • Wo genau ist zukünftig nur noch Durchgang mit Jahreskarte möglich?

Luisenpark

  • Eingang „Fichtestraße“
  • Eingang „Unterer Luisenpark“

Herzogenriedpark:

  • Eingang „Wohnbebauung“ (HRP)
  • Eingang „GBG-Halle“ (HRP)

Dort ist der Zugang automatisiert, also nur noch für Inhaber der neuen Jahreskarte 2019 oder für Inhaber eines vorher andernorts erworbenen Tickets (z.B. via Web-Shop) möglich.

  • Zeitliche Umsetzung/ Planung
  • Einführung der Technik des neuen Kassensystems: Mitte August 2018
  • Baubeginn an den Park-Zugängen:
    • Luisenpark
    • Eingang Fernmeldeturm: Winter 2018/2019
    • Eingang Fichtestraße: Winter 2018/2019
    • Eingang Unterer Luisenpark: Winter 2018/2019
    • Eingang Ludwig-Ratzel-Str. (geplant)
    • Haupteingang: Winter 2018/2019
    • Herzogenriedpark
    • Eingang GBG-Halle: Winter 2018/2019
    • Eingang Wohnbebauung: Winter 2018/2019

Ausgabe der neuen Jahreskarte 2019:
Ab 2.11.2018 an allen Kassen im Luisenpark / Herzogenriedpark möglich. Am Luisenpark-Haupteingang ist ab der ersten Novemberwoche eigens dafür ein Servicepunkt eingerichtet. Im Herzogenriedpark befindet sich dieser in einer  zweiten Kasse am Haupteingang Max-Joseph-Straße.

....................................................................................................................................................