An Huo: Le peintre de Qianlong

Lesung & Gespräch in französischer Sprache

In Dole ist im Museum für bildende Kunst das Porträt einer Konkubine ausgestellt, die am Kaiserhof von Qianlong im 18. Jahrhundert gelebt hat. Dieses Porträt entdeckt An Huo Ende 2011 und wird sofort neugierig. Wie heißt der Maler? Und wie kam das Porträt nach Dole zurück, wo der Maler geboren ist? An Huo begibt sich auf Spurensuche nach dem französischen Künstler Jean-Denis Attiret, der 1738 Lorient verlässt, in China sein Leben als Maler verbringt und nie mehr in seine Heimat zurückkehren wird. Dabei macht die Autorin erstaunliche Entdeckungen… Annie Huault alias An Huo lehrte Französisch als Fremdsprache an der Universität Heidelberg bis 2004. Die chinesische Sprache bildet für sie das Tor zum Schreiben. Seit 2010 veröffentlicht sie Erzählungen.

Moderation: Véronique Rigaud-Költzsch
Gebühr für Vorträge: Euro 6,- zzgl. Parkeintritt (Abendtarif)

Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français Mannheim, der Bibliothèque française de Speyer e.V. und der Initiative Eltern-Kind-Zentrum Mannheim e.V.

Chinesisches Teehaus

Wüste - Leben auf dem Trockenen

Grüne Stunde

In der beliebten Veranstaltungsreihe der Grünen Schule vermittelt Ute Rieckmann auf unterhaltsame Weise wissenschaftliche, kulturelle und mythologische Inhalte aus dem Reich von Flora und Fauna. 

In einer lebensfeindlichen Welt haben sich faszinierende Überlebenskünstler entwickelt. Tapfere Tiere und erstaunliche Pflanzen trotzen diesem extremen Umfeld. Einblicke in einen kargen Lebensraum am Limit.

-Mit Sitzmöglichkeit

-Diese Führungen können auch von Gruppen zu gesonderten Terminen gebucht werden

Dauer : ca. 1 Stunde

Gebühr 3 € zzgl. Parkeintritt

Nähere Information und Anmeldung: (06 21) 4 10 05 54

Sommertagszug

Den Winter vertreiben

Alle Blumenkinder, Elfen und Waldritter aufgepasst: Rüstung an, Blume ins Haar und los geht’s: Zum großen Sommertagszug im Luisenpark. Hier treffen sich die Kinder der Region, um zusammen mit bunten Wagen, Frühlingsblumen und lustigen Figuren durch den Park zu ziehen und den kalten Winter zu vertreiben. Wenn Ihr also auch keine Lust mehr auf Mütze, Schal und Handschuhe habt, seid ihr hier genau richtig!

Der Umzug beginnt am Haupteingang und endet an der Seebühne mit dem Verbrennen eines Riesen-Schneemanns auf dem Kutzerweiher, als Symbol für den scheidenden Winter. Wie in jedem Jahr, wird der "Förderkreis Freunde des Luisenparks" e. V. wieder mit einem
bunt bepflanzten Frühlingswagen an den Umzügen teilnehmen. Am Umzugsende auf der Seebühne werden dann Lieder gesungen, und danach gibt es noch ein lustiges und farbenfrohes Bühnenprogramm – aber vor allem gibt es bald ihn: den Frühling!

Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Veranstaltung selbst ist kostenfrei!

Park

Nachtkonsum

Verschoben vom 11. auf 25. März: NÄCHTLICHER FLOHMARKT IM LUISENPARK!

Pünktlich zur diesjährigen Earth-Tour laden wir im Luisenpark in Zusammenarbeit mit der Klimaschutzagentur Mannheim ein zu einem Nachtkonsum-Special! Die Earth Hour steht dieses Jahr ganz im Zeichen des „Nachhaltigen Konsums“ und so gibt es zum Flohmarkt mit schönen zweitverwertbaren Dingen noch ein Repair-Café obendrauf. Was in vielen deutschen Großstädten schon dazugehört, hat nun endlich auch Premiere in Mannheim, und zwar im Luisenpark! Bei einem Repair Café reparieren handwerklich Begabte von Besuchern mitgebrachte, kaputte Schätze. Außerdem kann man Fehlkäufe oder nett gemeinte Geschenke verkaufen. 

Und für alle, die unseren Nachtflohmarkt noch nicht kennen, seine Vorteile sind schnell erklärt: Der geneigte Flohmarkt-Händler ist in der Regel zwischen 17 und 27, verspürt folglich nicht den Drang, an Samstagen um 4 Uhr seinen Bürzel aus dem Bette zu heben. Also: Falsche Zeit! Hat man es dennoch getan, ärgert man sich nicht schlecht, wenn der Stand aufgebaut ist und - es anfängt zu regnen, grrrr.... Standgebühr bezahlt, wenige Besucher und lauter Plastikfolien oder wahlweise wellige Bücher, und nasse Klamotten.
Der Nachtflohmarkt im Luisenpark dagegen ist kuschelig warm, da er drinnen, nämlich in der Festhalle Baumhain stattfindet, und vor allem zur rechten Zeit: von 17 - 23 Uhr! Also: Auf zum NACHTKONSUM - Mannheims größtem Nachtflohmarkt: Innendrin, wetterunabhängig, kuschelig, mit Livemusik und Kaltgetränken!

Einlass bis 22 Uhr

Festhalle Baumhain

Holzskulpturen im Pflanzenschauhaus

Indigene Inspiration

Eine archaische Ergänzung zu den mächtigen exotischen Pflanzen in der großen Tropenhalle unseres Pflanzenschauhauses bilden derzeit die Holzskulpturen des Künstlers Joachim Bopp aka „Jo Bopp“. Der geborene Mannheimer Bildhauer stellte nach drei Jahren des Studiums an der Kunstakademie Karlsruhe bereits in der ganzen Welt aus: in Ateliers in Rastatt, Baden-Baden, Mannheim, Kaschmir, Indien, Nepal, Chile und Thailand. Seine Holzskulpturen-Formation mit dem Titel „Frontera“ (deutsch: Grenze) ist inspiriert von den Mapuche-Indianern, einem indigenen Volksstamm Südamerikas. Zu deren Stammesführern hatte Bopp während seines Aufenthaltes in Chile Kontakt und wurde inspiriert. Mapu bedeutet Erde und che: Menschen. Die Ureinwohner Chiles gelten als die „unbesiegten Indianer Südamerikas“, denn weder die Indios, noch die Spanier konnten dieses Volk unterwerfen. Die Mapuche hatten – wohl einmalig auf der Welt – eine Gesellschaftsform, die keinen Herrscher oder König kannte. In einer entscheidenden Schlacht bereiteten sie den Spaniern eine solche Niederlage, dass dieser Ort seither bei den Mapuche „Frontera – bis hierher und nicht weiter“ genannt wird. Seit 2008 kämpfen sie erneut um ihre Heimat, vor allem um den Erhalt der teils tausend Jahre alten Araukarienwälder, um sie vor der Verarbeitung zu Cellulose zu bewahren. 

Die Ausstellung ist bis einschließlich 30. April 2017 in der großen Tropenhalle des Pflanzenschauhauses im Luisenpark zu sehen.
Öffnungszeiten:
März bis Oktober täglich 10 bis 20 Uhr

Zum Künstler:
Joachim Bopps Malerei hat in unzähligen Galerien und Kunstvereinen ausgestellt. Seit 2013 wohnt er in Neckargemünd, wo er in seinem Atelier an seinen Holzskulpturen arbeitet. Die letzte große Ausstellung seiner Malerei fand 2013 bei ARTHEA statt, der Galerie am Rosengarten in Mannheim. Seither arbeitet er fast ausschließlich mit dem Material Holz. Im Oktober 2016 entdeckte ihn die gärtnerische Leiterin, Ellen Oswald, und konnte ihn für die aktuelle Ausstellung im Luisenpark gewinnen.

-
Pflanzenschauhaus

Familienführung - Die Wunderwelt der Schmetterlinge

Familien-Wochenend-Special

Familienführung

Bunte Schmetterlinge kennt jeder. Doch wer weiß, wie echte Raupen oder Schmetterlingspuppen aussehen? Wie groß ist eigentlich ein Schmetterlings-Ei - und wozu hat der Schmetterling Schuppen? Ein kleiner Ausflug in eine Welt zum Staunen.

Dauer : ca. 1 Stunde

Gebühr 3 € Erwachsene, 2 € Kinder, zzgl. Parkeintritt

Nähere Information und Anmeldung: (06 21) 4 10 05 54

Von Sommervöglein und Seidenraupen

GRÜNE STUNDE

Wochenend-Special

Matinée

In der beliebten Veranstaltungsreihe der Grünen Schule vermittelt Ute Rieckmann auf unterhaltsame Weise wissenschaftliche, kulturelle und mythologische Inhalte aus dem Reich von Flora und Fauna.

Auf den Spuren der berühmten Schmetterlingsforscherin und Künstlerin Maria Sybilla Merian geht es in die faszinierende Wunderwelt von exotischen Raupen, Puppen und Schmetterlingen.

Vortrag mit anschließendem Rundgang durch das Schmetterlingshaus.

-Mit Sitzmöglichkeit

-Diese Führungen können auch von Gruppen zu gesonderten Terminen gebucht werden

Dauer : ca. 1 Stunde

Gebühr 3 € zzgl. Parkeintritt

Nähere Information und Anmeldung: (06 21) 4 10 05 54

Pflanzenschauhaus

Winterlichter

Zusatzwochenende von 3. bis 5. März 2017 - mehr Lichtblicke

Eigentlich war am vergangenen Sonntag der letzte Winterlichter-Tag. Aber: Um allen Fastnachtern, die am vergangenen Wochenende ausgebucht waren, noch ein paar lichte Momente zu bescheren, geben die WINTERLICHER von Freitag, den 3. März bis Sonntag, den 5. März 2017 ein Zusatzwochenende! Ein letztes Mal also  leuchten Baumkronen, glitzern Diskokugeln und werfen abertausende silberner Lichtkristalle in die Büsche.

Allabendlich ab 18 Uhr wird am Rande der Oststadt eine fantastische Welt aus lauter Lichtern entstehen. Es folgen Wochen, in denen die Baumkronen und dichten Sträucher, die kunstvollen Statuen, die Gegend um Brunnenlandschaft und unteren Gebirgsbach sowie die Uferregionen des Kutzerweihers rund um die Seebühne kreativ in Szene gesetzt werden. Illuminator Wolfgang Flammersfeld, den der Luisenpark auch in diesem Jahr wieder für den Zauber gewinnen konnte, hat für 2017 wieder einiges auf Lager. Die Lichtroute führt links des Haupteingangs in zwei großen Kreisen um den Heinrich-Vetter-Weg und um den nördlichen Teil des Kutzerweihers. Von der großen Wiese gegenüber dem Pflanzenschauhaus aus führt der Weg über die Doppelbrücke in diesem Jahr Richtung Fernmeldeturm, vorbei an der KlangOase bis ans nördliche Ende des Kutzerweihers und diesseits wieder zurück Richtung Haupteingang. Auch eine kleine Wegzehrung auf halber Strecke der nächtlichen Lichterreise wird es wieder geben, und zwar wie bereits im letzten Jahr an der Brunnenlandschaft: Sie ist vor allem für die „verbreitete Spezies“ der Eltern sinnvoll, die den hungrigen Nachwuchs so zur Vollendung des Rundgangs motivieren können.

Und auch für Bewegtbilder und musikalische Untermalung hat Lichtkünstler Flammersfeld gesorgt: Fliegende Gegenstände, Glitzerndes, Projektionen auf Wänden und Wasseroberflächen und viele Fantasiefiguren werden bis zum 26. Februar im Luisenpark zu sehen sein. Lichtkünstler Jürgen Flammersfeld stellt sich bei seiner Arbeit immer wieder auf die jeweilige Szenerie ein und erschafft so in nächtelanger Erprobung immer wieder neue, einzigartige  Objekte. Auch im Essener Grugapark und im Palmengarten Frankfurt hat er bereits „das Licht angeknipst“ und tausende von Besuchern mit seinen effektvollen Lichtkonzepten in der Natur begeistert.
Wer eine Jahreskarte besitzt, erhält ermäßigten Eintritt zu den Winterlichtern!

Nächtliche Kurz-Lichtblicke:

Sonderveranstaltung im Rahmen der Winterlichter: Baumrinden-Führung mit Werner Molitor
Natur trifft Licht
heißt es diesmal bei den Winterlichtern an zwei Abenden, wenn Werner Molitor, Garten- und Baumexperte, an sieben Bäumen, die eine sehr besondere Rindenstruktur aufweisen, wundersame Natur- und Lichtschauspiele zeigen wird. Die Lichtreise erstreckt sich auf das erste Rundwegdrittel des diesjährigen WINTERLICHTER-Weges. Mit spannenden Informationen, mystischen Geschichten zu den alten, archaischen Baumarten liefert die Materie Licht die notwendige Erhellung.
9. & 23. Februar 2017, jeweils 19 Uhr
Treffpunkt: Kiosk Eulengehege
Dauer: circa 30 Minuten
Kostenfrei, nur Eintritt Winterlichter

 

ÖFFNUNGSZEITEN WINTERLICHTER
Täglich, So. – Do. 18 – 21 Uhr, Fr. & Sa. 18 –  22 Uhr, Einlass: 17.30 Uhr

EINTRITT
Erw.  6,- €, Begünstigte/Jahreskarteninhaber 4,- €, Kinder 3,-€

EINGÄNGE
Haupteingang Theodor-Heuss-Anlage 2, Eingang Fernmeldeturm

-
Park

Im Reich der Dschungel-Indianer

FÜR NATURINTERESSIERTE KINDER

VON 7 – 9 JAHREN

Bei dieser Expedition taucht Ihr ein in die Tiefen des südamerikanischen Dschungels. Unser erfahrenes Forschungsteam präsentiert Euch neben berühmten Urwaldpflanzen, gefürchtete Würgeschlangen, giftige Lurche, gefräßige Wassermonster und ganz besondere Dschungel-Leckereien.

Natürlich bekommt Ihr auch lebenswichtige Tipps, wie man sich auf einer Dschungel-Safari verhält.

 

KURSBEITRAG: 5 €, zzgl. Parkeintritt

Die telefonische Anmeldung ist erforderlich.

Telefon (06 21) 41 00 50

Grüne Schule Luisenpark